Gaming PC Systeme perfekt selbst zusammenstellen: Tipps zur Auswahl

Grafik MIFCOM Gaming PC

Bester Gaming PC 2020 für Spiele und rechenintensive Anwendungen

Du suchst einen guten Gaming PC für das Jahr 2020? Dann bist du hier genau richtig! Die MIFCOM Gaming PC Serie ist auf anspruchsvolle Gamer und Power-User ausgelegt. In jedem Preisbereich, der sich von ca. 600€ bis weit über 3.000€ erstreckt, werden die bestmögliche Konfiguration und die daraus resultierende optimale Leistung angestrebt. Dabei wird darauf geachtet, dass Konfigurationen möglichst ausgewogen sind, so dass die Prozessorleistung zu der Grafikkarte in Hinsicht auf Einsatz als Gaming-Rechner passt. Falls Du Dir einen Gamer PC zusammenstellen möchten, findest Du in dieser Kategorie auf jeden Fall die richtigen Angebote. Alle Basissysteme lassen sich dabei über den PC Konfigurator persönlich konfigurieren, so dass man sich bei MIFCOM genau den richtigen Gaming PC kaufen kann.

Abseits von Computerspielen (Games) eignen sich die Gaming-PCs auch bestens für ressourcenaufwendige Anwendungen, wie Videoschnitt (Videos), Grafikbearbeitung (Bildbearbeitung) und Anwendungsentwicklung.

Gaming PC zusammenstellen - darauf solltest Du achten:

Grafik Prozessor

 

Guter Gaming PC 2020 - welcher Prozessor und Kühler?

Für einen guten Gaming PC im Jahr 2020 ist ein schnell getakteter Hexa-Core-Prozessor häufig bereits das Mininum, die Zeit der reinen Quad-Core-Prozessoren neigt sich dem Ende zu. Aktuelle Spiele wie Far Cry Primal oder The Division setzen einen Quad-Core-Prozessor bereits zwingend voraus – viele weitere Spiele mit ähnlichen Hardware-Anforderungen sind mittlerweile die Regel. AMD und Intel bieten für diese Zwecke eine große Bandbreite an passenden Prozessoren an. Bei den gegenwärtigen Mainstream-Architekturen von Intel (Core - Serie) oder AMD (Ryzen - Serie) zeigt sich ein relativer Gleichstand: CPUs beider Hersteller eignen sich gleichermaßen für Gaming. Tendenziell zeigt Intel in Spielen eine noch etwas bessere Performance, der Unterschied ist aber nur für Enthusiasten mit absoluten High-End-Systemen spürbar. Auf der anderen Seite bietet AMD im Mainstream-Bereich erheblich höhere Multicore-Leistung bei nur geringfügig schwächerer Singlecore-Leistung.

Die Prozessor-Generationen:

Aus insgesamt vier verschiedenne Prozessor-Generationen können Gamer die Basis für ihre Wunschkonfiguration wählen. Technisch gibt es zwischen AMD und Intel einige Unterschiede: Die AMD Ryzen Prozessoren auf Basis des Sockels AM4 sind bereits seit einigen Jahren auf dem Markt erhältlich und technisch entsprechend ausgereift. Vorteile gibt es aufgrund der hohen Anzahl an CPU-Kernen zum günstigen Preis, insbesondere in Verbindung mit DirectX 12 sind hier große Leistungssprünge möglich. Es besteht in einigen wenigen Spielen, die vor allem von hohen Taktraten auf wenigen Kernen profitieren, aber noch ein kleiner Performance-Nachteil gegenüber vergleichbaren Intel-Core-Prozessoren (Sockel 1200). Der Trend in vielen Spielen geht aber auch zur Nutzung von mehr Kernen und Threads, weswegen sich hierbei das Blatt zukünftig auch noch wenden kann, derzeit sind Intel Prozessoren für Gaming aber noch die bessere Wahl.

Intels jüngste Comet Lake Prozessoren auf Basis des Sockels 1200 fokusiert sich auf die Stärken des Vorgängers. Technisch ähneln sich die Generationen, die Unterschiede hinsichtlich der Spieleleistung liegen im Schnitt bei ca. 10 Prozent mit gleichen Taktraten. Mit teils extrem hoher Leistung pro Kern und höchsten Taktraten (z.B. Intel Core i9 10900K mit bis zu 5.3 GHz Turbotakt) sind diese Prozessoren immer noch die erste Wahl für Spieler sein, die die aktuell beste Performance in Spielen wünschen und mit Abstrichen in anderen Anwendungsbereichen leben können.

Über den Mainstream-Ryzen-Prozessoren platziert AMD die AMD Threadripper Prozessoren, die extreme Leistung in Anwendungen bieten, dafür aber pro Kern etwas weniger Takt liefern. Diese Plattform richtet sich aber nur bedingt an reine Gamer, auch durch den hohen Preis. Dennoch bieten diese Prozessoren erhebliche Leistung für Spiele und performen nur etwas schlechter als die Ryzen-Prozessoren mit weniger Kernen aber mehr Takt. Grundsätzlich empfehlen wir die Threadripper-Prozessoren aber eher Prosumern, Creators und Workstation-Nutzern.

Über Comet-Lake positioniert Intel die Cascade Lake-X Prozessoren, die wie AMDs Threadripper-CPUs vor allem auf eine höhere Anzahl an Kernen und Threads setzen und sich damit ebenso an Prosumer, Creators und Workstation-Nutzer richtet. AMD bietet hier jedoch das rundere Paket an - im Gaming-Bereich haben AMDs Threadripper-Prozessoren etwas die Nase vorne, im Anwendungsbereich sind diese Prozessoren jedoch deutlich schneller. Für Intel spricht der günstigere Einstieg in die aktuelle Generation und die ausgereiftere Technik. Spielern empfehlen wir hier - wie bei AMD - aber die Mainstream-Prozessoren. Comet-Lake-Prozessoren bieten hier für erheblich weniger Geld fast immer die bessere Performance in Spielen.

Der passende Kühler:

Die hohe Leistung aktueller CPUs hat dabei natürlich eine ebenso hohe Abwärme zur Folge, die Kühlung muss richtig dimensioniert werden - unser Konfigurator warnt Dich aber immer vor zu kleinen Kühlern. Generell kann bei herkömmlichen Kühllösungen zwischen zwei Ansätzen unterschieden werden: der klassische Turmkühler, bei dem die Hitze durch Heatpipes an einen Kühlkörper mit großer Fläche geführt wird, an dem ein Lüfter montiert ist. Der Vorteil dieser Lösungen ist häufig der günstige Preis, die einfache Montage und der leise Betrieb. Besonders beliebt sind in diesem Segment Scythe Mugen 5 Rev. B oder be quiet! Dark Rock 4, die alle drei Vorteile dieses Ansatzes perfektionieren.

Eine Alternative stellen sogenannte All-In-One-Wasserkühlungen vor. Hierbei wird auf dem Prozessor ein Kühlkörper mit einer Wasserpumpe montiert, die über Schläuche mit einem sogenannten Radiator verbunden sind. Der Radiator ist dabei als großer Kühlkörper zu verstehen, der dank feiner Lamellen über eine große Oberfläche verfügt, die viel Abwärme absorbieren kann. Am Radiator sind Lüfter montiert, die die Wärme des Radiators aus dem Gehäuse befördern und das Wasser abkühlen. Größter Vorteil: die zum Teil stark gesteigerte Kühlleistung. Auch hinsichtlich Lautstärke stehen diese AiO-Kühler großen Luftkühlern kaum noch nach, jedoch wird hier ein entsprechend großer Aufpreis fällig. Besonders beliebt bei unseren Kunden sind hierbei die Produkte von Corsair in den Größen 240mm und 360mm. Durch die hohen Qualitätsstandards unserer Partner in diesem Segment ist jede Sorge vor Wasserschäden im Gehäuse dabei völlig unnötig.

Kaufberatung:

Die MIFCOM-Gaming-PCs sind bereits im günstigen Einsteigerbereich bis 750 Euro mit Quad-Core-Prozessoren ausgestattet, die für aktuelle Spiele gewappnet sind. Für preisbewusste Gamer bilden die AMD-Prozessoren Ryzen-3-3300X (4 Cores und 8 Threads) einen passenden Einstieg, für einen geringen Aufpreis ist bereits der Six-Core-Prozessor Ryzen 5 3600 (6C/12T) erhältlich. Intel bietet hier mit dem Intel Core i3 10100(F) (4C/8T) oder Intel Core i5 10400(F) (6C/12T) entsprechende Gegenstücke an.

Im Preisbereich von 750 bis 1.250 Euro bilden der AMD-Prozessor Ryzen 5 3600 und der Intel-Prozessoren Core i5-10400F den Einstieg. Die vergleichsweise günstigen Prozessoren lassen sich bereits mit starken und VR-tauglichen Grafikkarten wie der GeForce RTX 2060 oder der RX 5700 kombinieren und eignen sich somit uneingeschränkt für alle aktuellen Spiele in Full-HD-Auflösung (mit reduzierten Details sogar WQHD). Beide Prozesoren bieten ausreichend Leistung für 60 FPS und darüber hinaus in allen aktuellen Spielen und können ohne Bedenken auch anspruchsvollen Nutzern empfohlen werden.

Der Preisbereich von 1.250 bis 1.500 Euro wird von den neuen AMD Prozessoren wie dem Ryzen 7 3700X und den Intel Core i5- und i7-Prozessoren von Intel geprägt. Der Core i5-10600K eignet sich dank eines offenen Multiplikators bereits für Übertaktungsversuche, sollten für diesen Zweck aber mit einem hochwertigen Mainboard mit Intel Z490-Chipsatz kombiniert werden. Übertakten lassen sich zudem sämtliche AMD-Prozessoren der Ryzen-Serie, auch in diesem Fall sollte auf ein hochwertiges Mainboard mit B450 oder X570 - Chipsatz gewählt werden – eine gute CPU- und Gehäusekühlung ist für diese Vorhaben ebenfalls von Vorteil.

Wenn das Budget für den neuen Gaming PC über 1.500 Euro hinausgeht, bilden Intel Core i7-10700K oder AMD Ryzen 9 3900X die perfekte Basis. Diese Prozessoren bestechen durch extrem hohe Leistung in Spielen, wobei hier Intel in vielen Spielen noch etwas mehr Performance bringt - vor allem interessant für Spieler mit Monitoren, die über höhere Bildwiederholfrequenz verfügen, also z.B. 144Hz oder gar bis zu 300Hz. Entsprechend stark müssen aber auch die gewählten Grafikkarten sein. Maximale Leistung in Spielen bietet dann noch der Intel Core i9 10900K, der durch extrem hohen Takt ab Werk verfügt (bis zu 5.3GHz Turbo-Takt). Mehr Leistung in Spielen ist derzeit nicht möglich. Einen anderen Ansatz wählt hier AMDs Flagschiff im Mainstream-Bereich: der AMD Ryzen 9 3950X bietet mit 16 Kernen und 32 Threads sehr großes Potential für zukünftige Spiele oder Prosumer, performt in Spielen aber etwas schlechter als z.B. 3900X, 3800X oder 3700X.

Allgemeiner Tipp: mit höherer Auflösung steigt die CPU-Auslastung kaum an, dies geht vor allem zu Lasten der Grafikkarte. Bei höheren Auflösungen ist also die Grafikkarte meist der Flaschenhals, eine Kombination aus Intel Core i5 und RTX 2080 Ti ist also durchaus plausibel, wenn z.B. 4K Gaming mit 60FPS gewünscht ist. Werden jedoch möglichst hohe FPS angestrebt oder stehen besonders CPU-lastige Spiele auf der Wunschliste, so ist eine Kombination aus starkem Prozessor und starker Grafikkarte ideal. Ein Großteil unserer Kunden entscheidet sich jedoch für ausgewogene Systeme, also Einsteiger-CPU und Einsteiger-GPU bis High-End-CPU und High-End-GPU.

Empfehlungen:

Preisklasse Gaming-PCs Prozessor-Empfehlungen
600 bis 750 Euro AMD Ryzen 3 3300X oder Intel Core i3-10100
750 bis 1.250 Euro AMD Ryzen 5 3600 oder Intel Core i5-10400/10600K
1.250 bis 1.500 Euro AMD Ryzen 7 3700X/3800X oder Intel Core i7-10700K
ab 1.500 Euro AMD Ryzen 7 3700X/3800X/3900X oder Intel Core i7-10700K/i9-10900K
  Grafik Grafikkarte

Guter Gaming PC 2020 - welche Grafikkarte?

Anforderungen an die Grafikkarte sind bei Gaming PCs besonders hoch. Enorme Bildschirmauflösungen wie 3820 x 2160 (4K-Gaming), sowie kommende Virtual-Reality-Spiele (VR) liegen im Trend und belasten hauptsächlich die Grafikkarte. Die MIFCOM-Gaming-PCs sind bereits im Einsteigerbereich mit spieletauglichen Grafikkarten ausgerüstet und bieten die besten Komponenten in ihren Preisklassen – lahme Office-Grafikkarten, die nur mit einem viel zu großen Grafikkarten-Speicher auf sich aufmerksam machen sollen, gibt es hier nicht.

Die Grafikkarten-Generationen:

AMD und NVIDIA sorgen mit vielen Grafikkarten-Modellen und verschiedenen Speicherausbauten insbesondere im Einsteigerbereich für eine enorme Auswahl. Grundsätzlich gilt: sowohl AMD als auch NVIDIA bieten mit ihren jeweilig aktuellen Grafikkarten eine breite Auswahl an vergleichbar effizienten und vergleichbar schnellen Modellen, lediglich im High-End-Segment bietet derzeit nur NVIDIA entsprechende Grafikkarten an. Dafür überzeugt AMD durch das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis über viele Modelle hinweg.

Besonderheit: NVIDIA bietet derzeit sowohl GTX- als auch RTX-Grafikkarten an. GTX-Grafikkarten bilden den Einstieg und verzichten auf sogenannte Raytracing-Cores - dies sind Recheneinheiten, die für bestimmte Anwendungszwecke zur Verfügung stehen und in einigen Spielen für besonders spektakuläre Reflexions-Effekte sorgen können. Noch sind aber wenige Spiele erhältlich, die diese Feature unterstützen und dann meist nur in Verbindung mit starken Performance-Einbußen. RTX-Grafikkarten bieten aber unbahängig von Raytracing mehr Leistung und sind über den GTX-Grafikkarten positioniert.

Wie auch NVIDIA vertreibt AMD derzeit verschiedene Grafikkarten-Generationen. Das untere Segment bedient AMD derzeit noch durch Polaris-Grafikkarten, für budget-orientierte Spieler sind hier die Modelle RX 570 und RX 580 interessant. Diese etwas ältere Architektur bietet immer noch ausreichend Leistung für Full-HD-Gaming und eSports-Titel, dank der Option auf 8GB VRAM muss sich der Käufer auch keine sorgen über limitierenden Videospeicher machen. Jedoch werden diese Grafikkarten derzeit durch die RX 5500 XT ersetzt, die wie die schnelleren RX 5700 (XT) auf eine deutlich effizientere Architektur setzt und entsprechend deutlich weniger Strom benötigen.

Im Bereich der Grafikkarten-Treiber können beide Grafikkarten-Hersteller mit sehr ausgereiften Features punkten – der Funktionsumfang ist zudem erstaunlich ähnlich, AMD bietet mit der Gaming Evolved App, NVIDIA mit GeForce Experience passende Angebote für Gamer.

Generell unterscheiden sich die Modelle verschiedener Hersteller innerhalb der gleichen GPU-Serie (z.B. MSI RTX 2070 Super Gaming X Trio und Palit RTX 2070 Super Gaming Pro OC) hauptsächlich hinsichtlich Lautstärke und Kühlleistung sowie Optik. Bezüglich Taktraten und damit Leistung liegen aber meist nur wenige Prozentpunkte (<5%) zwischen den einzelnen Modellen.

Kaufberatung für Grafikkarten:

Bereits die Preisklasse bis 700 Euro bietet eine breite Auswahl an Grafikkarten-Modellen. Den günstigen Einstieg bilden die GeForce GTX 1650 Super und die Radeon RX 570. Für einen geringen Aufpreis bietet NVIDIA hier aber bereits die GTX 1660 Super, die spürbar mehr Performance bietet. Die GTX 1650 (Super) und RX 5XX / RX 5500 XT bieten hierbei für Casual-Gamer und eSports-Titel aber bereits genügend Leistung.

Im Bereich 700 bis 1.250 Euro bietet NVIDIA mit den Modellen GTX 1660 (Super/Ti) oder RTX 2060 bereits sehr potente Karten, mit denen in etwas anspruchsloseren Titeln bereits Gaming mit 144Hz-Monitoren oder WQHD-Gaming möglich ist, ohne den Preisrahmen zu sprengen. AMD kontert in diesem Segment mit der RX 5600 XT, die sich etwas oberhalb der RTX 2060 aber unterhalb der RTX 2060 Super einordnet. Die RX 5700 ist hier als weitere Alternative zu nennen, diese kostet dabei kaum mehr als die RX 5600 XT, bietet aber auch wenig Mehrleistung.

Im Bereich von 1.250 bis 1.500 Euro empfehlen wir Seitens NVIDIA die RTX 2060 Super oder die RTX 2070 Super, AMD bietet hier als Gegenstück die RX 5700 XT, die nur etwas unter der RTX 2070 Super liegt. RTX 2070 Super und 5700 XT bieten dabei ausreichend Leistung für 144Hz-Full-HD-Gaming oder WQHD, je nach Titel dann auch bereits in dieser Auflösung für 144Hz-Gaming. Tendenziell liefert hierbei die RX 5700 XT das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis, die Leistung schwankt aber in vielen Titeln noch etwas - hier sind neue Treiber und optimierte Spiele gefragt.

Ab ca. 1.500 Euro ist die Empfehlung etwas weniger eindeutig zu treffen. AMD bietet derzeit keine Grafikkarte im absoluten High-End-Segment an, NVIDIA kann hier jedoch die RTX 2080 Super, die RTX 2080 Ti oder gar die Titan RTX in den Ring werfen. Die RTX 2080 Super bietet allerdings nur ein geringes Leistungsplus gegenüber der RTX 2070 Super (ca. 10-15%), kostet jedoch erheblich mehr. Die RTX 2080 Ti hingegen liefert noch einmal deutlich mehr Leistung als 2070 Super (+45%) oder 2080 Super (+30%), ist aber nur jenseits der 1000€ zu haben und richtet sich somit an Enthusiasten. Häufig ist die RTX 2080 Ti aber die einzige Karte, die AAA-Titel in 4K mit hohen Settings flüssig darstellen kann oder in besonders anspruchsvollen Titeln WQHD-144Hz-Gaming ermöglicht. Die Titan RTX kann sich noch einmal um 10% von der 2080 Ti absetzen, richtet sich mit 24GB Videospeicher und einem Preis von über 2500€ bereits eher an Prosumer, die die Leistung der Karte auch für professionelle Anwendungen nutzen können.

Empfehlungen:

Preisklasse Grafikkarten-Empfehlungen
bis 700 Euro GeForce GTX 1650 Super, 1660 Super oder AMD RX 570 8GB, 580 8GB, 5500 XT
700 bis 1.250 Euro GeForce GTX 1660 Super, 1660 Ti, RTX 2060 oder AMD RX 5600 XT, RX 5700
1.250 bis 1.500 Euro GeForce RTX 2060 Super, 2070 Super oder AMD RX 5700 XT
ab 1.500 Euro GeForce RTX 2080 Super, 2080 Ti oder Titan RTX
Grafik SSD

Gaming PC SSD: lohnt sich die Investition?

SSD-Laufwerke sind nicht nur für Gaming-PCs eine sinnvolle Option: Gegenüber herkömmlichen Festplatten (HDDs) lassen sich Daten etwa drei- bis fünfmal so schnell kopieren, zudem beschleunigt sich die Arbeitsgeschwindigkeit des Systems enorm. Profitieren kann insbesondere der Start des Betriebssystems, auch die Ladezeit von alltäglichen Programmen wie Browser oder Email-Programm gehen in einem Bruchteil der bislang benötigten Zeit vonstatten. Gaming-PCs profitieren zudem von deutlich kürzeren Lade- und Speicherzeiten von Spielständen, auch das Nachladen der grafischen Umgebungs-Details wird spürbar beschleunigt. Einen Nachteil stellt das relativ hohe Preisniveau in Verbindung mit den vergleichsweise geringen Speicherkapazitäten dar.

Die MIFCOM-SSDs:

SSDs sind mittlerweile in verschiedenen Formfaktoren erhältlich: Besonders geläufig sind 2,5-Zoll-SSDs, welche sich wie eine herkömmliche Festplatte im PC-Gehäuse verbauen lassen und über einen SATA-Anschluss verfügen. Diese SSDs sind vergleichsweise preiswert und im Konfigurator unter den Kategorien „SSD“ und „2.SSD“ zu finden.

Neben 2,5" werden auch SSDs im sogenannten m.2-Format angeboten - eine Art Steckkarten-Format, das direkt auf dem Mainboard Platz findet. Hierbei gilt es aber zwischen SATA-m.2 und PCIe-m.2 zu unterscheiden. SATA-m.2 wird - wie der Name bereits zeigt - über die SATA-Schnittstelle angebunden und ist damit nicht schneller als herkömmliche 2,5"-SSDs. Deutlich schneller hingegen sind PCIe-m.2-SSDs, diese lesen und schreiben um ein Vielfaches schneller als ihre SATA-Pendants, kosten aber entsprechend mehr. Gerade im Hinblick auf günstigere Mainboards und SSDs muss auch hier noch über die PCIe-Lane-Anbindung gesprochen werden. Sowohl die Steckplätze auf den Mainboard als auch die SSDs können mit 2 oder 4 Lanes (quasi Datenbahnen) angebunden werden - 4 Lanes sind bedeutend schneller als 2 Lanes. Dies ist vor allem dann relevant, wenn häufig große Datenmengen verschoben werden müssen. Die Zugriffszeiten, also wie schnell auf eine Datei zugegriffen werden kann, unterscheiden sich ebenfalls, die Unterschiede sind aber in der Realität kaum spürbar. AMD bietet mit den Chipsätzen X570 und B550 zudem die Option, PCIe-4.0-SSDs zu verbauen - diese sind noch einmal spürbar schneller als PCIe-3.0-SSDs auf Intel-Plattformen.

Sollte eine SSD zusammen mit einer Festplatte und einem Betriebssystem konfiguriert werden, wird letzteres immer auf dem schnellsten Laufwerk installiert. Im Hinweisfenster der Bestellung lassen sich auch weitere Wünsche zur Installation eintragen.

Kaufberatung:

Im günstigsten Segment empfehlen wir die Kombination aus einer SATA-SSD mit 240GB oder 480GB und einer HDD in der gewünschten Größe. Mittlerweile ist es aber bereits im mittleren und höheren Preisbereich ab ca. 1.000€ durchaus auch üblich und bezahlbar, einen Gaming-PC ohne herkömmliche HDD zu konfigurieren. Eine beliebte Kombination ist hierbei die Verwendung einer schnellen PCIe-m.2-SSD mit 500GB für das Betriebssystem und die Lieblingstitel und einer SATA-SSD mit 1-2 Terrabyte für weitere Spiele und Daten.

Sollten wir Deine Ansprüche mit unseren vorkonfigurierten Systemen nicht treffen, hast Du aber natürlich die Möglichkeit, jeden PC mit Deinen Wunsch-Speicherlösungen aufzurüsten.

Grafik Arbeitsspeicher

Gaming PC Arbeitsspeicher

Ein oft unterschätzter Bereich in Gaming-PCs ist der Arbeitsspeicher, dabei gibt hier mit verschiedenen Taktraten und Herstellern einige Optimierungsmöglichkeiten.

Der MIFCOM-Arbeitsspeicher:

Aufgrund der vielen unterschiedlichen CPU-Konfigurationen gibt es eine große Bandbreite an unterschiedlichen Speichermodulen im MIFCOM-Konfigurator. Bei uns findest du preisgünstigen Value-Arbeitsspeicher, dies sind Module mit geringen Taktraten und ohne Kühlkörper zum günstigen Preis. Daneben setzen wir auf bewährten Corsair LPX - Arbeitsspeicher unsere Corsair Vengeance RGB Pro - Module mit bis zu 3600 Mhz. Die Speerspitze bilden unsere Corsair Dominator RGB - Kits, die sich durch besonders hohe Taktraten, scharfen Timings und selektierten Speicherchips auszeichnen.

Kaufberatung:

Für Gaming-PCs gilt: grundsätzlich reichen bereits die günstigsten Arbeitsspeicher-Module völlig aus, solange sie ausreichend dimensioniert sind. 8GB RAM sind mittlerweile oft zu wenig, wir empfehlen für Gaming mindestens 16GB RAM. Im Detail gibt es dann aber doch Unterschiede.

So sind Intel-Prozessoren und Mainboards (z.B. Z490) als auch AMD-Pendantens (z.B. X570) kompatibel mit Arbeitsspeicher mit hohen Taktraten und scharfen Timings. Und dies hat durchaus Auswirkungen auf die Leistung: zwischen DDR4-2133Mhz und OC-Arbeitsspeicher mit bis über 4400Mhz können im CPU-Limit (also dann, wenn die Grafikkarte auf die CPU warten muss) bis zu 50%(!) Performance-Differenz liegen. Üblicherweise ist dies aber sehr selten der Fall und ein solch extremes Limit nur künstlich herbeizuführen (z.B. bei Verwendung einer RTX 2080 Ti und Gaming in niedrigsten Settings in 1280x720). In realistischeren Anwedungsszenarien, z.B. Full HD mit höchsten Settings, bleibt im Vergleich mit 2400Mhz zur 4400Mhz noch eine Differenz von ca. 20%.

Allerdings greift hier das sogenannte Prinzip der "diminishing returns", d.h. die Performance nimmt mit höherem Takt und besseren Timings zwar zu, aber der Vorteil pro Takt nimmt immer weiter ab. Als Sweet-Spot empfehlen wir Enthusiasten und FPS-Jägern 3000Mhz-3200Mhz. Hier erhält man die beste Preis-Leistung. Zwischen 3200Mhz und 4400Mhz oder höher liegen meist nur noch 5% Performance, die Systeme laufen dafür aber meist viel stabiler und ermöglichen höhere Kapazitäten, da extrem hoch-getakteter RAM häufig nur noch mit 2 Riegeln stabil betrieben werden kann.

Grafik Mainboard

Gaming PC Mainboard

Die Basis für einen ausgewogenen und stabilen Gaming-PC bildet das Mainboard. Neben umfangreichen Ausstattungs-Optionen unterscheiden sich Gaming-Mainboards auch hinsichtlich der Übertaktungs-Optionen. Für eine optimale Kompatibilität werden in den MIFCOM-Gaming-Systemen hauptsächlich Mainboards von führenden Herstellern wie ASUS oder MSI angeboten.

Die MIFCOM-Mainboards:

Mainboards unterscheiden sich nur hinsichtlich der Anzahl an Ausstattungs-Optionen, auch die Systemstabilität und die Eignung für CPU- und Arbeitsspeicher-Übertaktung sind zentrale Kriterien. Bevor ein Mainboard im MIFCOM-Konfigurator gelistet wird, wird dieses mit umfangreichen Kompatibilitätstests validiert. Ein zentraler Bestandteil ist die Eignung für verschiedene Arbeitsspeicher-Module und M.2-SSDs, auch Overclocking-Tests werden absolviert. Nur die hochwertigsten Mainboards werden anschließend für Overclocking-Systeme freigegeben.

Kaufberatung:

Ein passendes Mainboard für einen Gaming-PC sollte insbesondere mit starken Prozessoren über Kühlkörper auf den Spannungswandlern verfügen, da der Strom aus dem Netzteil über das Mainboard in die CPU eingespeist wird, wobei Abwärme durch Wandlungsverluste auftritt. Entsprechende Mainboards gewährleisten eine zuverlässige Kühlung und sorgen neben eine längere Lebensdauer von Prozessor und Mainboard auch für stabileres und stärkeres Overclocking. AMD ermöglicht auch das Übertakten auf günstigeren Chipsätzen, z.B. B450 oder B550 in Verbindung mit fast allen CPUs. Intel hinegegen setzt zwingend ein Mainboard mit Z-Chipsatz (aktuell Z490) und eine K-CPU voraus. Allerdings raten wir von Overclocking auf den günstigsten Vertretern beider Chipsätze dennoch ab, da hier die Spannungswandler und Kühlkörper nicht auf diese gesteigerten Lasten ausgelegt sind.

Ein Vorteil der AMD Ryzen- und Comet-Lake-Generation sind Mainboards mit sehr modernen Features. Diese verfügen in den meisten Fällen bereits über USB-3.1-Anschlüsse im Typ-C-Format und PCIe-M.2-Slots für besonders schnelle SSDs. USB-3.0 und einmal m.2 sind hingegen für alle im Konfigurator angebotenen Mainboards die Mindest-Voraussetzung. Höherwertige Produktserien wie die MSI MEG Series oder die ROG-Modelle von ASUS bieten neben verbesserten Übertaktungs-Optionen auch exklusive Funktionen wie hochwertige Audio- oder Netzwerk-Lösungen. Mittlerweile ist auch auf Z490 häufiger ein Thunderbolt-Anschluss vorzufinden. AMD hingegen verzichtet auf Thunderbolt, verfügt aber ab X570 auf PCIe-4.0-Lanes, die den Einsatz besonders schneller PCIe-4.0-SSDs ermöglichen.

Grafik Netzteil

Gaming PC Netzteil

Mit den gestiegenen Anforderungen an effizienten Komponenten und den immer aggressiveren Stromsparmechanismen von Prozessor und Grafikkarte wurde das Netzteil zu einem elementaren Bestandteil in einem Gaming-PC.

Die MIFCOM-Netzteile:

Über eine Herstellergarantie von drei Jahren verfügen sämtliche MIFCOM-Gaming-PCs, auf Wunsch lässt sich diese auf bis zu fünf Jahre erweitern. Damit ein System in dieser Zeit fehlerfrei und ohne Defekte funktionieren soll, werden hohe Anforderungen an die Netzteile gestellt, die die gesetzlichen Vorgaben deutlich übersteigen.

Im Gegensatz zu vielen No-Name-Netzteilen mit zweifelhaften Qualitäten entstammen bereits die günstigen Einstiegsmodelle in MIFCOM-PCs von bekannten Marken wie be quiet! und Corsair. Alle Gaming-Netzteile erfüllen die Anforderungen der neuesten EU-Verordnungen Nr. 617/2013 und ErP Lot 6, welche unter anderem die Mindestanforderungen an den Wirkungsgrad der Netzteile, sowie deren Standby-Verbrauch regeln.

Zusätzlich zu den gesetzlichen Vorgaben sind sämtliche MIFCOM-Netzteile nach 80 Plus zertifiziert – diese Einstufung erfolgt von den Herstellern auf freiwilliger Basis und kann auch grob als Qualitätsindikator eines Netzteils gesehen werden. Die Herstellerangaben werden von MIFCOM stichprobenartig in einem unabhängigen Testlabor mit einer Chroma-6000-Teststation überprüft.

Ein weiterer wichtiger Bestandteil eines Netzteils sind deren Schutzfunktionen. Sämtliche Gaming-Netzteile sind mit einer vollständigen Bandbreite an Schutzfunktionen ausgerüstet, unter anderem mit der Kurzschlusssicherung (SCP), dem Überstromschutz (OCP) und dem Überhitzungschutz (OTP). In einer Extremsituation sind die Komponenten im Gaming-PC somit optimal gegen äußere Einflüsse geschützt.

Auch gilt, dass ein höherer Preis meist auch für höhere Bauteilgüte spricht, wobei alle wählbaren Netzteile dabei einen hohen Mindeststandard erfüllen.

Kaufberatung:

Neben den technischen Details sind es insbesondere die Ausstattungsdetails und Funktionen, die den Unterschied zwischen den Netzteilserien ausmachen. Den günstigen Einstieg bietet die hauseigenen MIFCOM Netzteile mit mindestens 80 Pluzs Bronze und schwarze Kabel verfügen. Über diese Details verfügt auch die Pure-Power-11-Serie von be quiet! oder die Corsair TXM-Serie, welche zudem mit einem leiseren Lüfter ausgestattet sind und über Gold-Effizienz verfügen.

Oberhalb der Einsteiger-Netzteile besitzen viele Netzteilserien ein modulares Kabelmanagement – Kabelstränge die nicht benötigt werden, können einfach abgesteckt werden. Eine Effizienz-Einstufung von 80 Plus Gold, Platinum oder Titanium besitzen alle Netzteile ab der Corsair-TXM-Modular-Serie. Ab dem be quiet! Pure Power sind die meisten Netzteile diese Herstellers Silent-tauglich: be quiet! setzt auf ein semipassives Kühlsystem, der Lüfter dreht sich nur, wenn er benötigt wird. Zudem sorgt be quiet! mit besonders leisen Lüftern für eine nicht hörbare Geräuschkulisse im Gaming-PC.

Empfehlungen:

Für die oft diskutierte Frage nach der optimalen Leistungsklasse des Netzteils gibt es eine Orientierungshilfe: Grundsätzlich sollte immer etwas Luft zwischen den realen Anforderungen des Gaming-PCs und der Größe des Netzteils gelassen werden. So besteht die Möglichkeit in Zukunft stärkere Komponenten nachzurüsten, zudem läuft das Netzteil unter Last nicht permanent am Limit, was sich positiv auf die Geräuschkulisse im PC und die Lebensdauer des Netzteils auswirkt.

Grafikkarten Empfohlene Leistungsklasse mit Mittelklasse-Prozessor Empfohlene Leistungsklasse mit High-End-Prozessor
GeForce GTX 1650 (Super), 1660 (Super/Ti)
  400 Watt   400-500 Watt
GeForce RTX 2060 (Super), AMD RX 570/580/590, RX 5700
  500 Watt   600 Watt
GeForce RTX 2070 (Super), AMD RX 5700 XT
  550-600 Watt   650 Watt
GeForce RTX 2080 (Super)   600-650 Watt   650-700 Watt
GeForce RTX 2080 Ti, Titan RTX
  650-700 Watt   750-800 Watt
Grafik Gehäuse

Gaming PC Gehäuse

Der persönliche Geschmack entscheidet in erster Linie über die Wahl des Gehäuses in einem Gaming-PC. Um den verschiedenen Kundenwünschen gerecht zu werden, ist im Gaming-PC-Konfigurator eine Vielzahl an unterschiedlichen Modellen verschiedener Hersteller auswählbar. Vom preiswerten Markengehäuse über schallgedämmte Versionen mit besonders leisen Lüftern bis zum hochwertigen Premium-Gehäuse - für jeden MIFCOM-Gaming-PC findet sich der passende Unterbau.

Die MIFCOM-Gehäuse:

Ein Gaming-PC-Gehäuse sollte jedoch nicht nur optisch überzeugen, sondern muss auch mit einer Vielzahl an unterschiedlichen Konfigurationen funktionieren. Vielfältige und schnelle Einbaumöglichkeiten sind neben einer leisen Gehäusekühlung die zentralen Voraussetzungen, bevor ein Gehäuse im Gaming-Konfigurator gelistet wird.

Ein Alleinstellungsmerkmal bietet MIFCOM im Bereich der Gehäuselüfter: Sämtliche Gaming-PCs werden mit mindestens zwei Lüftern ausgestattet, um eine problemlose und leise Kühlung zu ermöglichen - auch wenn das Gehäuse ab Werk über keine Lüfter verfügt. MIFCOM garantiert dir somit immer einen stabilen Betrieb.

Kaufberatung:

Einen günstigen Einstieg bieten die Gehäuse von Silentium PC. Die SG genannten Modelle bieten bereits genügend Raum für vollwertige ATX-Mainboards und Grafikkarten mit einer Länge von bis zu 310 mm. Abgerundet wird das großzügige Platzangebot mit vielen Laufwerkseinschüben. Auch die Kühlung kann dank vieler Montageplätze für Gehäuselüfter überzeugen. Das SG1X TG RGB verfügt bereits ab Werk über ein Tempered-Glass-Seitenteil und 4 RGB-120mm-Lüfter.

Darüber hinaus findest du in unserem Konfigurator gegen einen fairen Aufpreis die beliebtesten (RGB-)Gehäuse, seien es günstigere Vertreter von Sharkoon, AeroCool etc. oder von Premium-Herstellern wie Corsair, Lian-Li oder NZXT. Hierbei bietet Corsair ein breites Angebot, von vollverglasten RGB-Gehäusen wie Corsair 465X, 570X oder 500D bis zur perfekten Basis für Creator-Workstations mit dem Corsair 678C TG. NZXT bietet umwerfend zurückhaltendes Design und hochwertige Verarbeitung für Kunden, die auf besonders dezente Optik setzen. Besondere optische Opulenz versprechen hingegen die beliebten Lian Li Dynamic-Gehäuse, die Deine Wunsch-Hardware besonders spektakulär in Szene setzen und zusätzliche RGB-Lüfter gekonnt in Szene setzen.

Für besonders lautstärkeoptimierte Gaming-PCs stellen schallgedämmte Gehäuse eine passende Wahl dar. Technisch herausragen können Fractal Design Define R7. In den Bereichen Verarbeitungsqualität, Ausstattung und Platzangebot übertreffen die Silent-Gehäuse des schwedischen Herstellers in ihrer Preisklasse selbst herkömmliche Gehäuse ohne Schalldämmung, ohne massive thermische Nachteile mit sich zu bringen.

Darüber hinaus bietet unser Konfigurator eine äußerst umfangreiche Auswahl an verschiedensten Gehäusen, von schlicht bis auffällig, von günstig bis Premium.

Grafik Betriebssystem

Betriebssystem für Gamer: Windows 10

Dadurch, dass von der neuen Comet-Lake nur die neue Windows 10 Installation vorraussetzt bleibt nurnoch dieses Betriebssystem zur Auswahl. Hier unterscheiden sich die Home und die Professional Version in dem maximalen unterstützten RAM und der Features.

Kaufberatung:

Grundsätzlich ist das Preisniveau der Betriebssysteme identisch –  Über die Wahl des Betriebssystems entscheiden also in erster Linie die persönlichen Anforderungen.

Windows 10 stellt die jüngste Version des Microsoft-Betriebssystems dar. Gegenüber Windows 8.1 wurde insbesondere der Bedienkomfort verbessert, auch das Startmenü von Windows 7 hielt wieder Einzug. Auf der technischen Seite kann Windows 10 mit DirectX 12 überzeugen: Mit Rise of the Tomb Raider, Hitman und Ashes of the Singularity sind bereits viele Spiele erschienen, die bereits auf die neueste Technik zurückgreifen. Für Gaming-PCs stellt Windows 10 somit die beste Wahl dar.


Beliebte Gaming PC Beispiel-Konfigurationen aus dem Online-Shop

Nachfolgend sind die optimalen Gaming-PC-Konfigurationen aus verschiedenen Preisklassen aufgelistet. Die Konfigurationen sind in der Shop-Kategorie Gaming PC zu finden. Diese lassen sich natürlich je nach Wunsch nach oben oder unten anpassen, sei es mehr oder weniger SSD-Speicher, günstigere oder hochwertigere Gehäuse, bessere Grafikkarten-Kühler von anderen Herstellern etc.

Gaming PC System So. AM4+ ca. 750-800€ (ohne Windows) Gaming PC System So. 1151 / AM4 ca. 1250-1500€ (ohne Windows) Gaming PC System So. 1151 / AM4 ca. 1500-1700€ (ohne Windows)
CPU:
AMD Ryzen 3 3300X, 4x 3,8Ghz
CPU:
Intel Core i5 10600K, 6x 3,7Ghz / AMD Ryzen 5 3600, 6x 3,6Ghz
CPU:
Intel Core i7 10700K, 8x 3,8Ghz / AMD Ryzen 7 3700X, 8x 3,6Ghz
CPU-Kühler:
AMD boxed
CPU-Kühler:
Scythe Mugen 5 Rev. B
CPU-Kühler:
Scythe Mugen 5 Rev. B
Mainboard:
AMD B450

Mainboard:
MSI Z490-A Pro / ASUS Prime B450 Plus

Mainboard:
Gigabyte Z490 Gaming X / ASUS Strix B450-F

Grafikkarte:
NVIDIA GTX 1660 Super, 6GB / AMD RX 5500 XT, 8GB
Grafikkarte:
NVIDIA RTX 2060 (Super), 6GB / AMD RX 5600 XT, 6GB
Grafikkarte:
NVIDIA RTX 2070 Super, 8GB / AMD RX 5700 XT, 8GB
RAM:
16GB DDR4-3000, Corsair LPX
RAM:
16GB DDR4-3000, Corsair LPX
RAM:
16GB DDR4-3000, Corsair LPX
Festplatte:
1TB Samsung QVO
Festplatte:
1TB Samsung QVO SSD
SSD + Festplatte:
480GB SATA SSD + 1TB HDD / 1TB Samsung QVO
Netzteil:
450W CoolerMaster M
Netzteil:
500W - be quiet! Pure Power 11 / Corsair TXM 550W
Netzteil:
600W - be quiet! Pure Power 11 / Corsair TXM 550W
Gehäuse:
Silentium PC SG1M
Gehäuse:
Corsair 275R / Corsair 175R RGB
Gehäuse:
NZXT H511
Anwendungsbereiche:
Einsteiger-Gaming in Full-HD-Auflösung
Anwendungsbereiche:
Anspruchsvolles Gaming in Full-HD-Auflösung, Entry-WQHD
Anwendungsbereiche:
Anspruchsvolles Gaming in WQHD-Auflösung, 144Hz-Full-HD-Gaming. 4K und VR-Ready!

High-End Gaming PC System So. 1151 / AM4 ca. 2500-2700€ (ohne Windows) High-End Gaming PC System So. 1151 ca. 3600€ (ohne Windows)
CPU:
Intel Core i9-10900K, 8x 3.6GHz / AMD Ryzen 9 3900X, 12x 3.8Ghz
CPU:
Intel Core i9-10900K, 10x 3.6GHz
CPU-Kühler:
Corsair H115i Pro XT
CPU-Kühler:
Corsair H150i RGB
Mainboard:
ASUS Strix Z490-E / MSI X570 Gaming Edge
Mainboard:
ASUS ROG Maximus Z490 Hero
Grafikkarte:
NVIDIA GeForce RTX 2080 Ti, 11GB
Grafikkarte:
NVIDIA GeForce RTX 2080 Ti, 11GB
RAM:
16GB DDR4-3000, Corsair LPX
RAM:
32GB DDR4-3600, Corsair Vengeance RGB Pro
Festplatte:
500GB SSD + 2TB Seagate Barracuda
Festplatte:
1TB Samsung 970 Evo Plus + 2TB Seagate IronWolf
Netzteil:
600W - be quiet! Pure Power 11 / Corsair 650W TXM
Netzteil:
750W be quiet! Straight Power / Corsair RMx 750W
Gehäuse:
Corsair 465X RGB
Gehäuse:
Lian Li PC-O11 Dynamic
Anwendungsbereiche: Anspruchsvolles Gaming in 4K-Auflösung, WQHD bis 144Hz. VR ohne Einschränkungen möglich! Anwendungsbereiche: Anspruchsvolles Gaming in 4K-Auflösung + VR, WHQD bis 144Hz. Auch für professionelle Einsatzgebiete problemlos geeignet!

 

BurnIn-Belastungstests für MIFCOM Gaming PCs

Für eine maximale Zuverlässigkeit müssen sich Gaming-PCs von MIFCOM vor der Auslieferung an den Kunden speziellen Belastungstests unterziehen. Diese BurnIn-Tests wurden unter anderem mit AMD und NVIDIA entwickelt, um einen problemlosen Einsatz auch unter höchster Belastung zu gewährleisten. Erst nach längerer Zeit unter höchster Auslastung (z.B. AVX-Lasten bei CPUs) werden die Gaming-PCs für die Qualitätskontrolle freigegeben, welche die gesamten Komponenten noch einmal überprüft.

Konfigurationskriterien und Tipps für einen guten Gaming PC in unterschiedlichen Spiele-Typen

Welcher PC für Shooter / FPS Action Games und Rennspiele?

Für Spiele aus dieser Kategorie kann die grobe Faustregel gelten, dass hohe FPS sowohl eine starke Grafikkarte als auch einen starken Prozessor benötigen. Bei diesen Spielen kommt es darauf an, konstant möglichst viele Bilder pro Sekunde zu erzeugen. Zwar reicht häufig bereits Mittelklasse-Hardware aus, um in Full HD oder WQHD selbst bei hohen Settings 60 FPS/Bilder pro Sekunde zu erreichen, jedoch setzen immer mehr Spieler auf Monitore mit mehr als 60Hz, entsprechend leicht können Mittelklasse-Systeme hier in an ihre Grenzen stoßen. Als solide Basis empfehlen wir hierfür Konfigurationen mit Intel Core i5 oder AMD Ryzen 5 und einer Grafikkarte der oberen Mittelklasse, wie z.B. NVIDIA RTX 2060 Super oder AMD RX 5700, gepaart mit 16GB Arbeitsspeicher und einer schnellen SSD. Diese Kombination reicht in fast allen Fällen für Gaming in Full HD mit mehr als 60 FPS oder WQHD mit 60 FPS. Allerdings lässt sich kein Titel pauschalisieren, für ausgewählte Titel bieten wir unsere Gaming-Editions an, wo wir beliebte Titel genauer unter die Lupe genommen haben. Beispielsweise hat ein beliebter Titel wie Counter Strike: Global Offensive gänzlich andere (weil deutlich niedrigere) Hardware-Anforderungen als ein aktuelles Call of Duty.

Welcher PC für MOBA und Casual Gaming?

Spiele aus dieser Kategorie zeigen für gewöhnlich genügsamer hinsichtlich der Hardware-Anforderungen. Ein günstiger Quad-Core-Prozessor reicht bereits in den meisten Fällen völlig aus, ebenso wie 8 Gigabyte Arbeitsspeicher. Für etwas reduzierte Detailstufen sind bereits die Einsteiger-Grafikkarten wie die GeForce GTX 1650 oder AMD RX 5500 XT geeignet, für zukunftssichere und höhere Anforderungen sollte es jedoch mindestens eine GeForce GTX 1660 Ti / RTX 2060 Super oder Radeon RX 5700 mit jeweils 6 oder 8 Gigabyte Grafikspeicher sein. Eine SSD wirkt sich insbesondere positiv auf die Ladezeiten aus, Priorität sollten für ein bestmögliches Spiele-Erlebnis jedoch die Basiskomponenten wie Prozessor oder Grafikkarte genießen. Einige beliebte Spiele, wie z.B. LoL oder DotA, lassen sich selbst auf den integrierten Grafikeinheiten moderner CPUs spielen.

Welcher PC für RTS/Strategie bzw. MMO/Multiplayer Games?

Mit einer hohen Anzahl Operationen und Einheiten, setzen diese Spiele insbesondere einen starken Prozessor voraus. Neben der Mindestanforderung von vier Kernen ist auch eine hohe Pro-Kern-Leistung nötig. Vorteile können hier insbesondere die Intel-Prozessoren ausspielen, weswegen in dieser Kategorie mindestens ein Intel Core i5 oder eine Ryzen CPU ab dem Ryzen 5 3600 für Gaming-PCs empfohlen wird. Je nach Titel kann auch eine starke Grafikkarte gefordert sein, ein beliebtes Beispiel hierfür ist Anno 1800. Der Arbeitsspeicher sollte hier wie üblich mit 16GB dimensioniert werden. Die zum Teil sehr komplexen Spiele profitieren zusätzlich von dem Einsatz einer SSD.

Ihr MIFCOM Team